Warnemünde: Wo das Meer zum Alltag wird

Fischbrötchen am Alten Strom, die Füße baumeln über der Kaimauer, und hinter mir fährt die S-Bahn Richtung Rostock-Innenstadt. Zwölf Minuten bis zur Uniklinik, zwanzig bis zum Hauptbahnhof. Warnemünde ist das Fischerdorf, das eine Großstadt im Rücken hat. Und genau diese Kombination gibt es an der deutschen Küste kein zweites Mal.

In der Integrierten Gerontologie sprechen wir von „Ageing in Place“ – dem Wunsch, dort alt zu werden, wo man sich zuhause fühlt. Die Forschung zeigt aber auch: Der Ort muss mitwachsen können. Wenn die Mobilität nachlässt, braucht es ärzte, Kultur und gute Anbindung. Warnemünde hat das alles, weil Rostock nur eine Bahnstation entfernt liegt.

Nach Neubrandenburg, Waren an der Müritz und Kühlungsborn ist das der letzte Ort in meiner Serie „Gut leben an der Ostsee und Seenplatte“. In diesem Beitrag geht es um:

  • Wie das Nebeneinander von Fischerdorf und Großstadt im Alltag funktioniert
  • Was es am Alten Strom und Leuchtturm zu entdecken gibt
  • Wie aktiv man hier leben kann – auch jenseits der 60
  • Was eine Wohnung kostet und warum der breiteste Strand Deutschlands kein Klischee ist

Fischerdorf und Großstadt in einem – wie funktioniert das?

Warnemünde ist offiziell ein Stadtteil von Rostock. Das ist wichtig zu wissen, weil es der Schlüssel zum Verständnis ist. Du lebst in einem überschaubaren Ort mit Dorfcharakter, mit schmalen Gassen, mit Fischerhäusern und Nachbarn, die dich grüßen. Und gleichzeitig bist du mit der S-Bahn in 20 Minuten in einer Großstadt mit 210.000 Einwohnern, Uniklinik, Theater und allem, was man halt manchmal braucht.

Diese Kombination gibt es so an der deutschen Küste eigentlich nirgendwo. Wer schon mal unseren Beitrag über Rostock gelesen hat, kennt die Stadt. Warnemünde ist sozusagen die andere Seite der Medaille: weniger urban, mehr Meer, mehr Ruhe, aber mit dem vollen Rostocker Angebot im Rücken.

Das ehemalige Fischerdorf hat etwa 8.500 Einwohner. Seit 1323 gehört es zu Rostock, aber frag mal einen Warnemünder, ob er sich als Rostocker fühlt. Die Antwort bekommst du wahrscheinlich mit einem leicht empörten Blick.

Was mich überrascht hat: Der Ort ist kompakt genug, dass man alles zu Fuß erreicht. Supermarkt, Apotheke, Hausarzt, Strand, Hafen – nichts ist weiter als zehn Minuten Fußweg. Für Menschen, die nicht mehr jeden Tag ins Auto steigen wollen, ist das ziemlich viel wert. Oder besser gesagt: unbezahlbar.

Und dann ist da die Luft. Warnemünde trägt den Titel „Seeheilbad“, und das ist kein Marketingbegriff. Das ist ein geschützter Titel mit konkreten Auflagen für Luftqualität und Kureinrichtungen. Die Ostseeluft mit ihren natürlichen Aerosolen weht hier tatsächlich in jede Gasse. Jeden Tag. Kostenlos.


Was gibt es am Alten Strom und Leuchtturm zu entdecken?

Der Alte Strom ist das Herz von Warnemünde. Ein historischer Hafenkanal, der bis ins 19. Jahrhundert der einzige Zugang zum Rostocker Hafen war. Etwa 500 Meter lang, und jeder Meter erzählt eine andere Geschichte.

Auf der Westseite: Restaurants, Cafés, kleine Boutiquen in historischen Giebelhäusern. Auf der Ostseite: echte Fischkutter, die morgens rausfahren und mit frischem Fang zurückkommen. Hier wird noch Fisch direkt vom Kutter verkauft. Hering, Dorsch, Scholle – je nachdem, was die See hergibt. Das ist keine Kulisse für Touristen, das ist gelebte Tradition.

Ich mochte es, einfach auf einer der Bänke zu sitzen und die Boote zu beobachten. Wie sie anlegen, wie die Fischer ihren Fang sortieren, wie die Möwen nervös werden. Das klingt vielleicht nach wenig, aber es hat etwas Beruhigendes. So eine Art Meditation ohne Räucherstäbchen.

Am nördlichen Ende des Alten Stroms steht der Leuchtturm. Baujahr 1897, etwa 37 Meter hoch, und – das finde ich besonders schön – er ist immer noch in Betrieb. Seit 2004 kann man ihn besteigen: 135 Stufen bis zur Aussichtsplattform. Die Aussicht über den Strand, die Warnowmündung und die offene Ostsee ist…naja, ich sag mal so: Man versteht danach, warum Menschen gern auch im Alter hierherziehen.

Direkt neben dem Leuchtturm steht der Teepott, und den muss man gesehen haben. Nicht wegen des Namens, sondern wegen der Architektur. Das Gebäude von 1968 hat eine Hyparschalen-Dachkonstruktion von Ulrich Müether, die unter Denkmalschutz steht. Eine dieser besonderen DDR-Bauformen, die man so nirgendwo sonst findet. Drinnen gibt es Restaurants und Cafés mit Meerblick. Selbst wenn man nur einen Kaffee trinkt – die Kombination aus Leuchtturm, Teepott und Ostsee ist einfach unschlagbar.


Wie aktiv kann man in Warnemünde jenseits der 60 leben?

Sehr aktiv, wenn man will. Das Gelände ist flach, der Strand lang, die Wege gut ausgebaut. Perfekte Bedingungen eigentlich, auch für Menschen, die sich nicht überfordern wollen, aber trotzdem in Bewegung bleiben möchten. Wer sich für das Thema interessiert, findet in unserem Beitrag Mit 55 wieder laufen ein paar gute Gedanken dazu.

Der Strand allein bietet schon genug: 3 Kilometer feiner Sand, bis zu 150 Meter breit – der breiteste Sandstrand der deutschen Ostseeküste. Barfuß am Wasser entlang, das ist hier kein einmaliges Urlaubserlebnis, sondern kann dein täglicher Morgenspaziergang sein. Im Winter, wenn der Strand dir praktisch allein gehört, hat das eine ganz eigene Magie. Wie das an der Müritz ist, habe ich mal in meinem Winterbericht beschrieben – die Ostsee im Winter hat eine ähnliche Kraft.

Die Strandpromenade ist etwa 1,5 Kilometer lang, gepflastert, flach und barrierefrei. Bänke in regelmäßigen Abständen, Blick aufs Meer. An mehreren Stellen gibt es barrierefreie Strandübergänge. Das klingt nach einem Detail, aber es ist keins.

Wer weiter will: Richtung Westen führt der Küstenwald nach Diedrichshagen und weiter bis Heiligendamm. Die Stoltera-Steilküste unterwegs ist ein Naturschutzgebiet mit besonderer Flora. Strand, Steilküste und Wald wechseln sich ab – auf rund 15 Kilometern bis Heiligendamm.

Auch Radfahren ist hier ein Traum. Der Ostsee-Küsten-Radweg führt direkt durch Warnemünde, und das Terrain ist so flach, dass E-Bikes eigentlich Luxus sind. Aber ein schöner Luxus. Warnemünde nach Kühlungsborn sind etwa 30 Kilometer an der Küste entlang. Nach Rostock zum Stadthafen sind es 12 Kilometer am Warnow-Ufer. Die S-Bahn nimmt Fahrräder mit, also kann man auch mal eine Strecke fahren und die andere zurückrollen lassen. Und mit dem Deutschlandticket* kostet das alles weniger als 100 Euro im Monat – S-Bahn, Regionalbahn, Bus, alles drin. Ziemlich praktisch, oder?

Und dann ist da das Segeln. Warnemünde hat mehrere Segelclubs und Segelschulen, die auch Kurse für Späteinsteiger anbieten. Die Warnow-Mündung bietet geschütztere Gewässer für Anfänger. Wer mit 65 nochmal Segeln lernt…das klingt nach einem richtig guten Plan.


Warum ist Warnemünde ein Gesundheitsstandort?

Warnemünde ist als Seeheilbad anerkannt. Und zwar bereits seit 1821. Die Ostseeluft enthält natürliche Aerosole: Jod, Salz, Spurenelemente. Das hilft nachweislich bei Atemwegserkrankungen, Hautproblemen und Allergien. Man muss kein Hotel buchen, um davon zu profitieren. Man muss eigentlich nur rausgehen und atmen.

Darüber hinaus gibt es Thalasso-Anwendungen – das nutzt Meerwasser, Algen, Schlick und Sand für therapeutische Zwecke. Von beheizten Meerwasserbecken über Algenpackungen bis zu Klimawanderungen am Strand, also gezielten therapeutischen Spaziergängen. Klingt erstmal etwas esoterisch, ist aber medizinisch fundiert und kann teilweise sogar von der Krankenkasse bezuschusst werden.

Das Hotel Neptun kennen viele noch als DDR-Wahrzeichen. Das Hochhaus direkt am Strand, erbaut 1971, war eines der renommiertesten Hotels der DDR. Heute ist es ein 5-Sterne-Haus mit großem Spa-Bereich und eigenem Thalasso-Zentrum. Ob man dort übernachten muss? Nein. Aber einmal hingehen und staunen, wie sich das Haus verändert hat, lohnt sich.

Auf der anderen Seite der Warnow liegt die Yachthafenresidenz Hohe Düne, ebenfalls mit großem Spa-Bereich. Per Fähre in wenigen Minuten erreichbar. Etwas exklusiver, etwas ruhiger, aber auch etwas abseits vom Trubel.

Und was mich bei all dem am meisten überzeugt: Die medizinische Versorgung über Rostock. Die Universitätsmedizin Rostock ist ein Maximalversorger mit allen Fachkliniken. 20 Minuten S-Bahn entfernt. Das ist ein echtes Argument, wenn man über seine Bedürfnisse in dieser Lebensphase nachdenkt.


Was kostet das Leben in Warnemünde wirklich?

Jetzt kommt der Teil, der manche überrascht und manche erschreckt. Beides gleichzeitig, manchmal.

Warnemünde gehört zu den teuersten Lagen in Rostock. Eigentumswohnungen kosten etwa 3.500 bis 5.500 Euro pro Quadratmeter. In Strandnähe oder mit Meerblick können es auch 5.000 bis 7.000 Euro werden. Das ist deutlich mehr als im Rostocker Hinterland, wo du bei 2.500 bis 3.500 Euro liegst.

Aber – und das ist der entscheidende Punkt – vergleich das mal mit anderen Küstenorten. Sylt? Timmendorfer Strand? Da reden wir über ganz andere Dimensionen. Und selbst München liegt bei 8.000 bis 12.000 Euro pro Quadratmeter, ohne Meer, ohne Leuchtturm und ohne Fischbrötchen um die Ecke.

Konkret: Eine schöne 80-Quadratmeter-Wohnung in guter Lage kostet in Warnemünde zwischen 280.000 und 440.000 Euro. Das ist nicht billig, nein. Aber für eine Wohnung am Meer, in einem Seeheilbad, mit Großstadtanbindung? Da sag ich: fair. Für das, was man bekommt, sogar richtig vernünftig.

Mietwohnungen sind knapper, das muss man ehrlich sagen. Viele Wohnungen werden als Ferienwohnungen vermietet, was den Markt zusätzlich verknappt. Kaltmieten liegen bei etwa 10 bis 14 Euro pro Quadratmeter. Wer hierher will, sollte eher kaufen oder sehr früh mit der Suche anfangen.

Die Gastronomie im Ort ist etwas teurer als im Rostocker Hinterland – Tourismuslage halt. Aber ein gutes Fischgericht kostet hier weniger als in Hamburg oder Kiel. Und die Supermärkte haben ganz normale Preise.

Was man auch wissen sollte: Im Sommer ist es voll. Richtig voll. Parkplätze werden knapp, die Straßen sind voller Urlauber, und am Alten Strom steht man manchmal Schlange. Wer hier dauerhaft lebt, braucht eine gewisse Gelassenheit für die Hochsaison. Oder man macht es wie die Einheimischen: Im Juli und August meidet man die Touristenmeilen und genießt die ruhigeren Ecken. Dafür gehört dir im November der ganze Strand.


Was gibt es in Warnemünde zu essen?

Also, wenn du Fisch magst: Du bist hier richtig. Endgültig.

Fischbrötchen sind in Warnemünde nicht einfach ein Snack. Sie sind so etwas wie ein Grundnahrungsmittel. Direkt am Alten Strom stehen die Stände und Kutter, und die Auswahl reicht von Bismarck-Hering über Matjes bis zu Krabben und Lachs. Für vier bis sechs Euro bekommst du ein Brötchen, das an Frische schwer zu überbieten ist. Das tägliche Fischbrötchen am Hafen – mit Blick aufs Wasser, versteht sich – gehört für viele Einheimische einfach zum Tag dazu.

Im Teepott neben dem Leuchtturm gibt es mehrere Restaurants mit Meerblick. Am Alten Strom reiht sich ein Lokal ans nächste, von einfach bis gehoben. Die Fischerklause, das Restaurant „Zum Alten Strom“ – wer Fisch und Meeresfrüchte liebt, wird hier satt und glücklich.

Aber es gibt auch jenseits von Fisch gute Küche. Italienisch, traditionell deutsch, und in den Hotels natürlich gehobene Gastronomie. Im Ortskern findest du außerdem Cafés und Eisdielen, die ganzjährig geöffnet haben. Nicht alle Lokale überstehen den Winter, das stimmt. Aber die wichtigsten sind das ganze Jahr da.

Was mir besonders gefällt: Frischen Fisch direkt vom Kutter kaufen und zu Hause zubereiten. Morgens schauen, was die Fischer mitgebracht haben, und abends steht Dorsch oder Scholle auf dem Tisch. Bewusst einkaufen, regional essen, sich Zeit nehmen. Das ist Lebensqualität, die kein Sternekoch toppen kann. Findest du nicht auch?


Warum Warnemünde mehr ist als ein Urlaubsort

Die meisten kennen Warnemünde vom Sommerurlaub. Oder von der Kreuzfahrt, die hier startet. Und natürlich ist der Ort touristisch – keine Frage. Aber wer nur das sieht, verpasst etwas.

Warnemünde hat nämlich auch ein Kulturleben, das über Fischbrötchen und Strandkörbe hinausgeht. Die Warnemünder Woche im Juli ist eines der größten Segelsport-Events an der Ostsee, mit Regatten, Konzerten und Feuerwerk. Atmosphäre: sportlich, festlich, maritim – nicht Ballermann. Im August kommt die Hanse Sail, eines der größten Treffen von Traditionsseglern weltweit. Hunderte Windjammer und Großsegler im Hafen, und – das ist das Beste – man kann mitsegeln. Auf einem echten Traditionsschiff, für einen Tag raus auf die Ostsee. Das muss man sich mal vorstellen.

Im Januar gibt es das Turmleuchten: eine Licht- und Lasershow am Leuchtturm, tausende Menschen am Strand, winterlich-magische Stimmung. Und wer ganz mutig ist, stürzt sich am Neujahrstag beim Anbaden in die eiskalte Ostsee. Hunderte machen das jedes Jahr. Mit 67 ins Eiswasser? Warum eigentlich nicht.

Der Kreuzfahrthafen bringt nochmal eine ganz eigene Dynamik. In der Saison laufen regelmäßig die großen Schiffe ein – AIDA, MSC, TUI Cruises. Die kann man vom Strand aus beobachten, was für sich genommen schon ein kleines Schauspiel ist. Oder man steigt selbst ein und startet eine Ostsee-Kreuzfahrt direkt ab Warnemünde. Kein Flug nötig, einfach mit der S-Bahn zum Hafen.

Was ich eigentlich sagen will: Warnemünde funktioniert ganzjährig. Die Saison hat ihren Trubel, der Winter seine Ruhe. Beides hat seinen Reiz. Die Einheimischen, mit denen ich gesprochen habe, lieben gerade die Mischung. Im Sommer das Leben, im Winter die Stille. Und dazwischen: immer das Meer.

Wer gern alleine reist und Warnemünde erstmal kennenlernen möchte: Der Ort ist dafür wie gemacht. Überschaubar, sicher, und am Alten Strom kommt man schnell ins Gespräch.

Unterkünfte in Warnemünde* gibt es ab etwa 70 Euro pro Nacht. Mein Tipp: Eine Woche zum Probe-Wohnen buchen. Nicht im Hochsommer, sondern im Frühjahr oder Herbst. Dann siehst du den Ort so, wie die Einheimischen ihn erleben. Und wer solche Erkundungsreisen gern festhält – ein Reisetagebuch* ist dafür Gold wert. Routen, Eindrücke, das Fischbrötchen am Alten Strom, das man sonst vergisst.

Das war der letzte Teil meiner Serie „Gut leben an der Ostsee und Seenplatte“. Von Neubrandenburg über Waren und Kühlungsborn bis hierher nach Warnemünde. Vier Orte, vier Charaktere, aber alle mit derselben Botschaft: In Mecklenburg-Vorpommern lässt es sich richtig gut leben. Wer Warnemünde kennt, sollte auch einen Blick auf unseren Beitrag über Rostock werfen – die Stadt und ihr Seeheilbad gehören zusammen. Im kommenden Übersichtsbeitrag fasse ich alles zusammen: Welcher Ort passt zu wem, was kosten sie im Vergleich, und wo lohnt sich der nächste Besuch?


Genieß dein Leben. Du hast nur eins.

Marlis

Wer schreibt hier?

Ich bin Marlis Schorcht und ich schreibe hier über das, was viele lieber verdrängen: dass wir älter werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt, jeden Tag.

Warum ich das tue:
Weil Altern keine Krankheit ist, die man bekämpfen muss, sondern eine Lebensphase, die man gestalten kann. Bewusst, selbstbestimmt, ohne Angst.

Auf Leben-und-Altern.de schreibe ich über das Leben nach der Arbeit, über Sinn, Gesundheit, Beziehungen, Einsamkeit und Geld. Über die 20 Jahre, über die kaum jemand spricht und darüber, wie man sie mit mehr Lebensqualität, Klarheit und Gelassenheit erleben kann.

Schreib mir gern:
Wenn du Gedanken, Fragen oder Herausforderungen zum Thema hast. Oder wenn du etwas erlebt hast, das anderen Mut machen könnte, etwas, das dich verändert oder weitergebracht hat.

Ich freue mich auf den Austausch: Schreib mir eine e-Mail.

Marlis Schorcht sitzt am Schreibtisch und lächelt in die Kamera
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

In diesem Beitrag geht es um folgende Themen:

>