Smartes Türschloss ab 60: Die 5 besten Modelle (mit Fingerabdruck & Code)

Ein smartes Türschloss für Menschen ab 60 - macht das Sinn?

Ja. Und zwar aus zwei Gründen.

Erstens: Du verlegst ständig deinen Schlüssel. Du stehst vor der Tür. Einkaufstüten in der Hand. Und suchst ewig in der Handtasche.Kennst du das? Ich meine... das nervt einfach.

Zweitens: Du wohnst allein. Und du fragst dich manchmal: Was ist, wenn mir was passiert? Wie kommt meine Tochter rein? Oder die Nachbarin?

Du willst keine Schlüssel unter der Fußmatte verstecken. Aber du willst, dass im Notfall jemand zu dir kann.

Was mir viele erzählen: Menschen ab 60 wollen keine "Senioren-Technik". Sie wollen Lösungen, die einfach funktionieren. Die ihren Alltag leichter machen.

Ein smartes Türschloss macht genau das. Du öffnest die Tür mit Fingerabdruck oder Code oder sogar per Gesichtserkennung.

Keine kleinen Schlüssel mehr. Kein Fummelei im Dunkeln. Und du kannst deiner Tochter einen Code geben - für den Notfall.

Laut Bitkom-Studie aus 2024 nutzen bereits 20 Prozent der Menschen über 65 Smart-Home-Anwendungen in Deutschland. Smarte Türschlösser gehören zu den beliebtesten Einstiegsgeräten.

Warum? Weil sie ein echtes Alltags-Problem lösen.

In diesem Beitrag zeige ich dir:

  • Die 5 besten smarten Türschlösser für Menschen ab 60
  • Welches Türschloss zu dir passt (Fingerabdruck, Code, Gesichtserkennung oder App?)
  • Was ein smartes Türschloss kostet
  • Wie sicher elektronische Türschlösser wirklich sind
  • Wie die Installation funktioniert (einfacher als du denkst)
  • Was passiert, wenn der Akku leer ist

Los geht's.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Empfehlungs-Links. Für dich ändert sich dadurch nichts am Inhalt oder den angegebenen Preisen. Aber je nach Link-Ziel erhalte ich eine kleine Provision vom Anbieter.

Warum das Türöffnen mit Schlüsseln ab 60 besonders nervt

Mal ehrlich - wie oft am Tag greifst du in deine Handtasche und suchst den Schlüssel?

Morgens, wenn du zum Arzt gehst. Nachmittags nach deiner Yoga-Session. Abends nach dem Spaziergang.

Und jedes Mal die gleiche Frage: Wo ist das verdammte Ding?

Ganz unten in der Tasche, zwischen Portemonnaie, Taschentüchern und Handy. 

Puh.

Mit 60+ wird das Schlüsselsuchen richtig mühsam

Das Blöde ist: Mit 60, 65, 70 wird das nicht besser, sondern deutlich anstrengender. Die Finger greifen nicht mehr so sicher wie früher, die Augen sehen kleine Gegenstände schlechter, und der Schlüssel ist und bleibt winzig.

Und dann stehst du endlich vor der Haustür - im Dunkeln, weil die Beleuchtung mal wieder nicht funktioniert - und musst jetzt auch noch das kleine Schlüsselloch finden.

Kennst du dieses Gefühl? Du stehst da und fummelst und fummelst, und dann geht der Schlüssel auch noch nicht richtig rein, weil du ihn falsch rum hältst.

Oje.

Warum wird das mit dem Alter schwieriger?

Weil die Feinmotorik mit dem Alter nachlässt - das ist völlig normal und passiert jedem und jeder von uns. Kleine Gegenstände greifen, präzise Bewegungen machen, im Dunkeln etwas Kleines treffen - all das wird schwieriger.

Dazu kommt: Die Augen sehen nachts schlechter, besonders Kontraste. Ein schwarzer Schlüssel vor einer dunklen Tür? Fast unsichtbar.

Die Lösung: Smartes Türschloss ohne Schlüssel

Ein smartes Türschloss für Menschen ab 60 löst dieses Problem komplett. Du stehst vor der Tür, legst den Finger auf den Sensor, und die Tür geht auf.

Oder: Du gibst einen vierstelligen oder sechsstelligen Code ein - auf großen, beleuchteten Tasten, die du auch nachts gut erkennen kannst.

Kein Schlüssel suchen. Kein Fummelei. Kein Stress.

Einfach reinkommen.

Warum ein Notfallzugang ab 60 wirklich wichtig ist

Du wohnst allein, und manchmal kommt dir der Gedanke: Was ist eigentlich, wenn mir was passiert?

Ein Sturz im Bad. Ein Kreislaufzusammenbruch in der Küche. Irgendwas, womit du nicht rechnest.

Wie kommt dann Hilfe zu dir rein?

Die Zahlen sind ernüchternd

Laut Robert Koch-Institut stürzt etwa jede vierte Person über 65 mindestens einmal pro Jahr in Deutschland - das sind über 4 Millionen Stürze.

Jährlich.

Die meisten dieser Stürze passieren nicht auf der Straße oder beim Sport, sondern zu Hause. Im Bad, weil der Boden nass ist. Im Flur, weil du über den Teppich stolperst. Auf der Treppe, weil du dich kurz nicht festgehalten hast.

Und wenn du allein wohnst und gestürzt bist, dann stellt sich die entscheidende Frage: Wie kommt deine Tochter zu dir rein? Oder die Nachbarin? Oder der Notarzt?

Mit einem normalen Schloss: gar nicht - außer du hast einen Schlüssel unter der Fußmatte versteckt, was keine gute Idee ist.

Die Lösung: Temporärer Zugang per Code

Ein elektronisches Türschloss mit Code-Funktion macht genau das möglich. Du gibst deiner Tochter einen Code, sie speichert ihn in ihrem Handy, und im Notfall gibt sie den Code ein und kommt rein.

Du kannst sogar temporäre Codes vergeben - gültig nur für heute, nur für diese Woche, oder nur zu bestimmten Uhrzeiten. Du behältst die volle Kontrolle und siehst in der App, wer wann die Tür geöffnet hat.

Das ist echte Sicherheit. Für dich. Und für deine Familie.

Aber es geht auch ohne Code

Manche smarten Türschlösser für Menschen ab 60 haben Fingerabdruck-Sensoren, auf denen du mehrere Fingerabdrücke speichern kannst. Den deiner Tochter. Den deiner Nachbarin. Den des Pflegedienstes, falls du Unterstützung brauchst.

Die können dann im Notfall reinkommen, einfach durch Auflegen des Fingers - ohne dass du ihnen einen Schlüssel geben musst, den sie vielleicht verlieren oder der in die falschen Hände geraten könnte. Und du siehst in der App immer, wann der Zugang von wem genutzt wurde.

Die 5 besten smarten Türschlösser für Menschen ab 60 im Vergleich

Ich zeige dir jetzt fünf keyless Türschlösser, die für Menschen ab 60 besonders gut funktionieren.

Warum gerade diese fünf?

Weil sie einfach zu bedienen sind, ohne dass du ein Technik-Genie sein musst. Weil die Bedienung intuitiv ist und du nicht ewig in einer App herumsuchen musst. Weil sie zuverlässig funktionieren – Tag für Tag, ohne dass du ständig dran denken musst.

Und weil sie echte Alltags-Probleme lösen, statt nur fancy Technik zu sein, die niemand braucht.

1. SwitchBot Lock Ultra with Vision – Testsieger und Alleskönner ⭐

Das SwitchBot Lock Ultra with Vision* ist mein absoluter Favorit für Menschen ab 60, und das hat mehrere gute Gründe.

Dieses Schloss vereint alle drei wichtigen Öffnungsmethoden in einem Gerät: Gesichtserkennung, Fingerabdruck UND Keypad mit Code – du hast also für jede Situation die passende Lösung und musst nicht zwischen verschiedenen Geräten wählen.

Du musst dein bestehendes Schloss nicht austauschen – das SwitchBot Lock Ultra klebt einfach von innen auf dein vorhandenes Schloss, du schraubst es fest, und fertig. Von außen sieht niemand, dass du ein smartes Schloss hast, was für viele Menschen ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist.

Außen an der Tür bringst du das Vision-Panel an, das eine kleine Kamera und einen Fingerabdruck-Sensor sowie ein Keypad hat. Einmal installiert, kannst du wählen, wie du die Tür öffnen möchtest – je nach Situation und was dir gerade am besten passt.

switchbot wlan smart lock ultra mit keypad für 60+

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Das macht es besonders gut für Menschen ab 60:

Die Gesichtserkennung funktioniert komplett berührungslos, was unglaublich praktisch ist, wenn du beide Hände voll hast – Einkaufstüten, Handtasche, Spazierstock, Rollator, egal was. Du stellst dich einfach vor die Tür, wartest einen kurzen Moment, und die Tür geht auf.

Du musst nichts drücken, nichts eingeben, nichts aus der Tasche holen, und du musst auch nicht präzise zielen wie beim Fingerabdruck. Einfach hinstellen, kurz warten, Tür geht auf.

Das funktioniert auch, wenn du eine Brille trägst, eine Maske aufhast (wichtig nach einer OP oder im Winter), oder wenn es dunkel ist – das Panel hat eine eingebaute Beleuchtung und Infrarot-Sensoren, die dich auch nachts zuverlässig erkennen.

Zusätzlich zur Gesichtserkennung hast du auch noch einen Fingerabdruck-Sensor, falls die Gesichtserkennung mal nicht funktioniert (zum Beispiel bei sehr hellem Gegenlicht oder wenn du gerade vom Friseur kommst und komplett anders aussiehst). Die Fingerabdruck-Fläche ist angenehm groß, sodass du nicht präzise zielen musst – einfach Finger drauf legen, und das Schloss erkennt dich in weniger als einer Sekunde.

Und als dritte Option hast du noch das Keypad mit Code – für deine Kinder, für Gäste, für den Pflegedienst, oder als Backup, falls mit der Technik mal etwas nicht funktioniert.

Die App ist übersichtlich gestaltet mit großer Schrift und klaren Buttons – kein Technik-Wirrwarr, keine versteckten Menüs. Du öffnest die App und siehst sofort, was du brauchst.

Du kannst in der App genau sehen, wer wann die Tür geöffnet hat, und du bekommst eine Benachrichtigung aufs Handy, wenn jemand die Tür öffnet – das gibt dir ein gutes Gefühl der Sicherheit, besonders wenn du allein wohnst.

Was macht es noch besonders?

Das SwitchBot Lock Ultra hat eine eingebaute Kamera*, die automatisch ein Foto macht, wenn jemand vor der Tür steht – so siehst du in der App, wer gerade da war, auch wenn du nicht zu Hause bist. Das ist besonders praktisch, wenn du öfter mal Pakete bekommst oder wenn du wissen möchtest, ob deine Tochter vorbeigeschaut hat.

Das Schloss verriegelt automatisch, nachdem du die Tür zugezogen hast – du musst nicht mehr dran denken, ob du auch wirklich abgeschlossen hast, und kannst beruhigt aus dem Haus gehen.

Was kostet das SwitchBot Lock Ultra with Vision?

Das SwitchBot Lock Ultra with Vision (Komplettpaket) kostet ca. 350€. Direkt über die Switchbot-Seite* bekommt man aber meistens einen Rabatt.

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2. Nuki Smart Lock Go mit Keypad – Die größten Tasten

Nuki ist der Marktführer in Europa für smarte Türschlösser, und das Nuki Smart Lock Go & Keypad* hat die größten Tasten von allen Modellen, die ich kenne – und das ist für viele Menschen ab 60 der entscheidende Faktor.

Warum ist das wichtig?

Weil große Tasten einfach leichter zu treffen sind, besonders wenn die Feinmotorik nicht mehr perfekt ist, wenn du Arthrose in den Fingern hast, oder wenn du generell nicht mehr ganz so präzise greifen kannst wie früher. Mit großen Tasten drückst du einfach drauf, ohne mehrmals daneben zu tippen oder dich ärgern zu müssen.

Die Zahlen auf den Tasten sind sehr gut lesbar, auch ohne Brille, und jede Taste ist beleuchtet, sodass du sie auch nachts problemlos erkennen und drücken kannst, ohne eine Taschenlampe rausholen zu müssen.

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Das macht es besonders gut für Menschen ab 60:

Das Nuki Keypad hat wirklich außergewöhnlich große Tasten – deutlich größer als beim SwitchBot oder Yale, etwa so groß wie ein 2-Euro-Stück. Du kannst sie auch mit steifen Fingern gut drücken, auch wenn deine Hände morgens noch nicht ganz so beweglich sind oder wenn du im Winter Handschuhe trägst.

Die App ist komplett auf Deutsch, übersichtlich aufgebaut, und wenn du mal Hilfe brauchst, erreichst du den Nuki-Support auch telefonisch – nicht nur per E-Mail, wie bei vielen anderen Anbietern. Das ist ein großer Vorteil, wenn du mal nicht weiterkommst und lieber mit jemandem sprechen möchtest, statt eine E-Mail zu schreiben und auf Antwort zu warten.

Und das Wichtigste für viele Menschen ab 60: Das Nuki funktioniert auch ohne Internet, und zwar komplett. Wenn dein WLAN mal ausfällt, wenn du gar kein Internet hast, oder wenn die Verbindung gerade nicht funktioniert – das Keypad funktioniert trotzdem. Du gibst einfach deinen Code ein, und die Tür geht auf.

Automatisches Verriegeln

Das Nuki Smart Lock Go & Keypad verriegelt automatisch*, was besonders praktisch ist, wenn du manchmal vergisst abzuschließen oder dir nicht sicher bist, ob du es gemacht hast. Du ziehst die Tür einfach zu, und nach 30 Sekunden (die Zeit kannst du einstellen) schließt das Schloss automatisch ab – du musst nicht mehr dran denken.

In der App siehst du dann auch, ob die Tür wirklich verriegelt ist, was dir ein gutes Gefühl gibt, besonders wenn du abends schon im Bett liegst und dich fragst: "Hab ich eigentlich abgeschlossen?"

Nachteile:

Das Nuki hat keine Gesichtserkennung und keinen Fingerabdruck-Sensor – du öffnest es nur mit Code oder per App. Das reicht für die meisten Menschen völlig aus, aber wenn du dir die Gesichtserkennung wünschst, ist das SwitchBot Lock Ultra die bessere Wahl.

Was kostet das Nuki Smart Lock?

ca. 230 Euro

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3. Yale Linus mit Keypad – Der Leise

Yale baut seit über 100 Jahren Schlösser – die wissen wirklich, was sie tun, und man merkt es an der Qualität und Verarbeitung. Das Yale Linus* ist besonders leise beim Verriegeln, was für viele Menschen ab 60 wichtiger ist, als man zunächst denkt.

Warum?

Weil viele smarte Türschlösser ziemlich laut sind, wenn sie sich verriegeln – du hörst ein deutliches Surren, ein Klicken, manchmal sogar ein kleines Rattern. Das kann nachts störend sein, besonders wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst und nicht jedes Mal die Nachbarn wecken möchtest, wenn du spät nach Hause kommst oder früh morgens rausgehst.

Das Yale Linus ist flüsterleise – du hörst kaum, dass es sich verriegelt, und deine Nachbarn schon gar nicht.

yale linus smartes türschloss für menschen ab 60

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Das macht es besonders gut für Menschen ab 60:

Das Yale Linus ist wirklich sehr leise beim Verriegeln und Entriegeln, sodass du dass du deinen Nachbarn nicht unbewusst immer mitteilst, wann du zu Hause bist und wann nicht. Es verriegelt automatisch, nachdem du die Tür zugezogen hast, und du musst nicht mehr dran denken, ob du auch wirklich abgeschlossen hast.

Es funktioniert auch ohne WLAN – das Keypad arbeitet völlig unabhängig vom Internet, was bedeutet, dass du immer reinkommst, egal was mit deinem WLAN oder deinem Handy los ist. Das ist ein großer Vorteil, wenn du nicht technik-affin bist oder wenn du einfach nicht ständig dein Handy dabeihaben möchtest.

Die Installation ist einfach – du klebst das Yale Linus von innen auf dein bestehendes Schloss, schraubst es fest, und fertig. Das Keypad wird außen auf die Tür geklebt mit dem mitgelieferten 3M-Klebeband, das bombenfest hält.

Nachteile:

Es gibt keinen Fingerabdruck-Sensor und keine Gesichtserkennung, sondern nur Code und App-Steuerung. Für die meisten Menschen reicht das völlig aus, aber wenn du die Gesichtserkennung möchtest, nimm das SwitchBot Lock Ultra.*

Was kostet das Yale Linus?

ca. 300 Euro

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4. SwitchBot Lock Basic mit Fingerabdruck-Pad – Budget-Tipp

Das SwitchBot Lock (Basic-Version ohne Gesichtserkennung)* ist der perfekte Einstieg in die Welt der smarten Türschlösser für Menschen ab 60, die nicht gleich 350€ ausgeben möchten, aber trotzdem den Komfort eines Fingerabdruck-Sensors haben wollen.

Es funktioniert genauso wie das SwitchBot Lock Ultra, nur ohne die Gesichtserkennung und ohne die eingebaute Kamera – du öffnest die Tür mit Fingerabdruck oder Code, aber nicht mit deinem Gesicht.

Du musst dein bestehendes Schloss nicht austauschen – das SwitchBot Lock klebt einfach von innen auf dein vorhandenes Schloss, du schraubst es fest, und fertig. Von außen sieht niemand, dass du ein smartes Schloss hast.

Zusätzlich kaufst du das Fingerabdruck-Keypad, das außen auf die Tür geklebt wird mit dem mitgelieferten 3M-Klebeband, das bombenfest hält. Einmal Finger drauf – Tür auf.

switchbot lock and keypad standard

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Das macht es besonders gut für Menschen ab 60:

Die Fingerabdruck-Fläche ist angenehm groß, sodass du nicht präzise zielen musst wie bei einem Smartphone – einfach Finger drauf legen, und das Schloss erkennt dich in weniger als einer Sekunde. Es funktioniert auch mit leicht feuchten Fingern, was gerade im Herbst und Winter praktisch ist, und bei den meisten Menschen sogar mit dünnen Handschuhen.

Auch wenn deine Fingerkuppen nicht mehr ganz glatt sind oder wenn du trockene Haut hast, erkennt der Sensor dich zuverlässig – moderne Fingerabdruck-Sensoren sind da deutlich besser als die alten Modelle von vor ein paar Jahren.

Die App ist übersichtlich gestaltet mit großer Schrift und klaren Buttons – kein Technik-Wirrwarr, keine versteckten Menüs. Du öffnest die App und siehst sofort, was du brauchst.

Du kannst bis zu 100 Fingerabdrücke speichern – für deine Tochter, deine Nachbarin, den Pflegedienst, wer auch immer im Notfall zu dir reinkommen können soll. Und in der App siehst du genau, wer wann die Tür geöffnet hat, was dir ein gutes Gefühl der Sicherheit gibt.

Der Unterschied zum Ultra-Modell:

Das Basic-Modell hat keine Gesichtserkennung und keine eingebaute Kamera. Wenn dir das wichtig ist, nimm das Ultra-Modell für 100€ mehr. Wenn du aber hauptsächlich mit Fingerabdruck oder Code öffnen möchtest und die Kamera nicht brauchst, sparst du hier 100€ und bekommst trotzdem ein richtig gutes smartes Türschloss.

Was kostet das SwitchBot Lock Basic?

ca. 199 Euro

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5. Tedee Smart Lock mit Keypad – Der Kompakte und Zukunftssichere

Das Tedee Smart Lock* ist das kompakteste Modell in diesem Vergleich – von außen siehst du kaum, dass ein smartes Schloss an der Tür ist, was für viele Menschen wichtig ist, die nicht möchten, dass jeder sieht, dass sie ein smartes Türschloss haben.

Tedee Smart Lock mit Keypad

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Das macht es besonders gut für Menschen ab 60:

Sehr kompakt und unauffällig, was wichtig ist, wenn du nicht möchtest, dass jeder sieht, dass du ein smartes Türschloss hast, und was auch optisch schöner aussieht als große, klobige Geräte.

Die App ist übersichtlich gestaltet mit großer Schrift und klaren Menüs, und die Einrichtung ist einfach – du lädst die App herunter, scannst den QR-Code auf dem Schloss, und die App führt dich Schritt für Schritt durch die Installation.

Nachteile:

Die Tasten auf dem Keypad sind etwas kleiner als beim Nuki, was sie weniger ideal macht für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik oder sehr großen Fingern. Sie sind immer noch gut bedienbar, aber nicht so großzügig dimensioniert wie beim Nuki.

Und der Akku hält nur 4-5 Monate, während andere Modelle 6-12 Monate durchhalten – du musst also häufiger laden, was etwas lästig sein kann, wenn du nicht ständig dran denken möchtest.

Es gibt keinen Fingerabdruck-Sensor und keine Gesichtserkennung, sondern nur Code und App-Steuerung.

Was kostet das Tedee Smart Lock?

ca. 249 Euro

Wo kaufen?

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Wie sicher sind smarte Türschlösser wirklich?

Die häufigste Frage, die mir Menschen ab 60 zu smarten Türschlössern stellen: Ist das überhaupt sicher?

Ja. Ist es.

Laut Stiftung Warentest sind smarte Türschlösser genauso sicher wie mechanische Schlösser – manche sind sogar sicherer, weil sie automatisch verriegeln und du nicht mehr vergessen kannst abzuschließen.

Was sagen die Experten?

Die Stiftung Warentest hat 2023 elf smarte Türschlösser getestet, und das Ergebnis war eindeutig: Die meisten Modelle sind sicher. Keines der getesteten Schlösser konnte einfach geknackt werden, weder mechanisch noch digital.

Das Bundeskriminalamt bestätigt diese Einschätzung und betont, dass smarte Türschlösser für Einbrecher genauso schwer zu knacken sind wie mechanische Schlösser – teilweise sogar schwerer, weil viele Modelle Alarm schlagen, wenn jemand versucht, sie gewaltsam zu öffnen, und weil du sofort eine Benachrichtigung aufs Handy bekommst.

Kann man den Fingerabdruck fälschen?

Theoretisch ja – praktisch ist das aber extrem unwahrscheinlich und für normale Einbrecher viel zu aufwendig.

Ein Einbrecher, der sich die Mühe macht, deinen Fingerabdruck nachzubauen (was sehr aufwendig ist und spezielles Equipment erfordert), könnte auch einfach dein mechanisches Schloss knacken, was deutlich schneller geht und weniger Fachwissen erfordert.

Moderne Fingerabdruck-Sensoren in smarten Türschlössern für Menschen ab 60 erkennen außerdem, ob der Finger echt ist – sie messen die Durchblutung und die Temperatur. Ein toter Finger, ein Foto oder eine Silikon-Nachbildung funktioniert nicht.

Kann man die Gesichtserkennung austricksen?

Nein, zumindest nicht mit einfachen Mitteln wie einem Foto von dir.

Das SwitchBot Lock Ultra with Vision* nutzt eine 3D-Gesichtserkennung mit Infrarot-Sensoren, die erkennt, ob ein echtes Gesicht vor der Kamera steht oder nur ein Foto. Ein Foto von dir funktioniert also nicht, und auch eine Maske würde nicht funktionieren, weil die Sensoren die räumliche Tiefe deines Gesichts messen.

Die Gesichtserkennung ist sogar sicherer als ein Code, weil niemand dein Gesicht "klauen" oder sich merken kann, wenn du die Tür aufschließt.

Kann man das Türschloss hacken?

Technisch ist das möglich – praktisch aber extrem schwierig und lohnt sich für Einbrecher nicht.

Alle modernen smarten Türschlösser nutzen verschlüsselte Verbindungen, meist mit AES-128 oder AES-256 Verschlüsselung, die auch Banken verwenden. Ein Hacker müsste sehr nah an deiner Tür stehen, sehr viel Zeit haben, und sehr gute Kenntnisse besitzen, um diese Verschlüsselung zu knacken.

Das lohnt sich einfach nicht – es ist viel einfacher und schneller, ein Fenster einzuschlagen oder die Terrassentür aufzuhebeln, als stundenlang zu versuchen, ein smartes Türschloss zu hacken.

Was ist sicherer: Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Code?

Alle drei Methoden sind sicher genug für den Alltag, aber es gibt kleine Unterschiede.

Gesichtserkennung ist aus Sicherheitsperspektive am besten, weil niemand dein Gesicht klauen oder sich merken kann, und weil es komplett berührungslos funktioniert – du musst nichts anfassen, nichts eingeben, nichts aus der Tasche holen.

Fingerabdruck ist auch sehr sicher, weil du deinen Fingerabdruck nicht vergessen kannst und niemand ihn sich merken kann, wenn du die Tür aufschließt. Bei einem Code besteht immer die kleine Gefahr, dass jemand zusieht, wenn du ihn eingibst, oder dass du einen zu einfachen Code wählst wie 1234 oder dein Geburtsjahr.

Aber: Alle drei Methoden sind sicher genug für den Alltag – wichtig ist, dass du einen guten Code wählst (keine einfachen Kombinationen wie 1234 oder 0000) und ihn nicht auf einen Zettel schreibst, den du dann in deine Handtasche steckst oder an den Kühlschrank hängst.

Was ist mit dem mechanischen Schlüssel?

Die meisten smarten Türschlösser lassen dein mechanisches Schloss intakt – du kannst also jederzeit mit dem normalen Schlüssel aufschließen, auch wenn das smarte Schloss komplett kaputt ist oder der Akku leer ist. Das funktioniert allerdings nur, wenn du ein Schloss hast, dass zwei Schlüssel gleichzeitig zulässt.

Was passiert, wenn der Akku beim smarten Türschloss leer ist?

Die Angst, die fast alle haben, die über ein smartes Türschloss nachdenken: Was ist, wenn der Akku leer ist und ich nicht mehr reinkomme?

Ich kann dich beruhigen: Das passiert nicht.

Alle smarten Türschlösser warnen dich rechtzeitig

Alle Modelle, die ich dir hier vorgestellt habe, schicken dir eine Warnung per App, wenn der Akku schwach wird – und zwar nicht erst, wenn er fast leer ist, sondern schon wenn noch etwa 20-30 Prozent übrig sind.

Du hast dann noch mehrere Wochen Zeit, den Akku zu laden oder die Batterien zu wechseln. Die Schlösser warnen dich auch mehrfach, nicht nur einmal – du bekommst die erste Warnung bei 20 Prozent, die zweite bei 10 Prozent, und die dritte bei 5 Prozent.

Die meisten Akkus halten zwischen 6 und 12 Monaten, manche sogar länger – du musst also nicht ständig dran denken. Das ist ungefähr so oft wie die Rauchmelder-Batterie wechseln, nur dass du hier rechtzeitig gewarnt wirst und nicht mitten in der Nacht ein nerviges Piepen hörst.

Und wenn du die Warnung ignorierst?

Jedes smarte Türschloss hat einen Notfall-Stromanschluss von außen, und so funktioniert er:

Du holst eine 9-Volt-Batterie aus dem nächsten Supermarkt oder Kiosk (kostet 2-3 Euro), hältst sie an zwei Kontakte außen am Keypad oder am Fingerabdruck-Sensor, und das Schloss bekommt kurz genug Strom, um sich zu öffnen.

Dann gehst du rein, lädst den Akku auf, und alles läuft weiter wie vorher.

Das ist wirklich einfach und dauert keine fünf Minuten. Die meisten Supermärkte, Kioske, Tankstellen und Drogeriemärkte haben 9-Volt-Batterien, und du brauchst kein spezielles Werkzeug oder technisches Wissen – einfach Batterie dran halten, Schloss öffnet sich.

Zusätzlich: Der mechanische Schlüssel funktioniert immer

Die meisten smarten Türschlösser (SwitchBot, Nuki, Yale, Tedee) lassen dein mechanisches Schloss intakt – du kannst also jederzeit mit dem normalen Schlüssel aufschließen, auch wenn der Akku komplett leer ist oder das smarte Schloss nicht funktioniert.

Also: Du kommst garantiert immer rein, egal was passiert. Entweder mit der Notfall-Batterie oder mit dem mechanischen Schlüssel.

Wie oft muss ich den Akku laden?

Das hängt vom Modell ab, aber hier sind die ungefähren Laufzeiten:

  • SwitchBot Lock Ultra: 6-8 Monate
  • Nuki Smart Lock 4.0: 8-12 Monate
  • Yale Linus: 6-9 Monate
  • SwitchBot Lock Basic: 6-8 Monate
  • Tedee Smart Lock: 4-5 Monate

Das Laden dauert meistens 2-4 Stunden, und du lädst entweder über ein USB-Kabel (bei den meisten Modellen) oder du wechselst die Batterien (bei manchen älteren Modellen).

Manche Modelle haben auch einen Stromanschluss, sodass du sie dauerhaft mit Strom versorgen kannst und nie laden musst – aber das ist optional und für die meisten Menschen nicht nötig.

Wie funktioniert die Installation eines smarten Türschlosses?

Die gute Nachricht vorweg: Die meisten smarten Türschlösser für Menschen ab 60 sind überraschend einfach zu installieren – du brauchst keine Technik-Kenntnisse und keinen Handwerker.

Du brauchst:

  • Einen Schraubenzieher (meist liegt einer bei)
  • 15-20 Minuten Zeit
  • Die Bereitschaft, eine einfache Anleitung zu befolgen

So geht die Installation am Beispiel SwitchBot Lock*:

Schritt 1: Öffne die Tür von innen und nimm den kleinen Drehknauf auf deinem bestehenden Schloss ab – der lässt sich meist einfach abziehen oder mit einer kleinen Schraube lösen, die du mit dem mitgelieferten Schraubenzieher rausdrehst.

Schritt 2: Setze das SwitchBot Lock auf den Schließzylinder und schraube es mit den mitgelieferten Schrauben fest – das dauert etwa 5 Minuten. Die Anleitung zeigt dir mit Bildern genau, wie es geht, und du kannst nichts falsch machen.

Schritt 3: Klebe das Vision-Panel (bei der Ultra-Version) oder das Fingerabdruck-Keypad (bei der Basic-Version) außen auf die Tür mit dem mitgelieferten 3M-Klebeband – das Klebeband hält bombenfest und du brauchst nicht zu bohren.

Schritt 4: Lade die App herunter, scanne den QR-Code auf dem Schloss, und folge den Anweisungen, um deine Fingerabdrücke einzuspeichern oder dein Gesicht zu registrieren.

Fertig. Das war's.

Die ganze Installation dauert 15-20 Minuten, und du brauchst keinen Handwerker. Die Anleitung ist klar geschrieben, mit vielen Bildern, und Schritt für Schritt erklärt.

Brauchst du einen Handwerker?

Für SwitchBot, Nuki, Yale und Tedee: Nein, brauchst du nicht. Die Anleitung ist klar geschrieben, mit vielen Bildern, und Schritt für Schritt erklärt. Die meisten Menschen ab 60 schaffen die Installation problemlos alleine.

Wenn du es dir trotzdem nicht zutraust oder wenn du einfach nicht selbst schrauben möchtest, kannst du einen Handwerker rufen. Handwerker machen die Installation für etwa 50-80 Euro und brauchen dafür meistens nur 20-30 Minuten.

Du kannst auch einfach einen technik-affinen Freund fragen, deine Kinder oder deine Enkel – die meisten jungen Menschen können so etwas problemlos installieren und freuen sich vielleicht sogar, dir zu helfen.

Muss ich in die Tür bohren?

Nein, bei allen Modellen in diesem Vergleich musst du nicht bohren. Sie werden entweder von innen auf das bestehende Schloss geschraubt (ohne in die Tür zu bohren) oder außen mit starkem 3M-Klebeband auf die Tür geklebt.

Das Klebeband hält wirklich bombenfest – es ist das gleiche Klebeband, das auch für Autoteile verwendet wird, und es hält problemlos auch bei Regen, Kälte und Hitze.

Wenn du irgendwann das smarte Schloss wieder entfernen möchtest, zum Beispiel wenn du umziehst, kannst du das Klebeband einfach mit einem Fön erwärmen und dann vorsichtig abziehen – es hinterlässt keine Rückstände auf der Tür.

Was ist mit Mietwohnungen?

Die meisten smarten Türschlösser sind mietwohnungstauglich, weil du nichts an der Tür veränderst – du bohrst nicht, du tauschst das Schloss nicht aus, und du hinterlässt keine Spuren.

Wenn du ausziehst, nimmst du das smarte Schloss einfach wieder ab und nimmst es in die neue Wohnung mit. Die Tür sieht dann wieder aus wie vorher.

Trotzdem solltest du mit deinem Vermieter sprechen, bevor du ein smartes Schloss installierst – manche Vermieter haben nichts dagegen, andere möchten es vorher genehmigen. Es ist immer besser, vorher zu fragen, als nachher Ärger zu bekommen.

Was kostet ein smartes Türschloss?

Die Preise für smarte Türschlösser für Menschen ab 60 liegen zwischen 200 und 350 Euro für ein komplettes Set mit allen Funktionen, die du brauchst.

Kostenübersicht:

Was?Kosten
Smartes Türschloss (Basis-Modell)180-220€
Fingerabdruck-Keypad oder Vision-Panel (extra)70-130€
Code-Keypad (falls separat)70-90€
Installation (optional)50-80€
Gesamt (Komplettset)250-350€


Laufende Kosten:

  • Batterien/Akku: Ca. 10-20€ pro Jahr (Batterien oder Akku-Ladung per USB, kein Strom nötig)
  • App: Kostenlos bei allen Modellen
  • Software-Updates: Kostenlos
  • Keine Abo-Gebühren nötig (außer du möchtest erweiterte Cloud-Funktionen, aber das ist optional)

Lohnt sich diese Investition?

Ja, und zwar aus mehreren Gründen:

Du brauchst nie wieder einen Schlüsseldienst, der dich im Notfall 100-300 Euro kostet, wenn du dich ausgesperrt hast – und das passiert öfter als man denkt, besonders wenn man mal gestresst ist oder etwas durcheinander.

Du musst keine Schlüssel nachmachen lassen für Tochter, Nachbarin oder Pflegedienst – das kostet je nach Schlüssel 30-50 Euro pro Stück, und wenn du mehrere Kopien brauchst, summiert sich das schnell.

Du hast mehr Sicherheit, weil das Schloss automatisch verriegelt und du in der App siehst, wer wann die Tür geöffnet hat – das gibt dir ein gutes Gefühl, besonders wenn du allein wohnst.

Und vor allem: Es macht deinen Alltag deutlich leichter und angenehmer – du stehst nicht mehr mit Einkaufstüten vor der Tür und suchst den Schlüssel, du fummelst nicht mehr im Dunkeln am Schlüsselloch, und deine Familie kann im Notfall zu dir reinkommen.

Wenn du rechnest, dass du das Schloss mindestens 5-10 Jahre nutzt (die meisten halten deutlich länger), sind das 25-70 Euro pro Jahr – weniger als viele Menschen für einen Streaming-Dienst ausgeben.

Fazit: Welches smarte Türschloss für Menschen ab 60?

Ein smartes Türschloss für Menschen ab 60 ist eine lohnende Investition, die deinen Alltag spürbar leichter und sicherer macht.

Du öffnest die Tür mit Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder Code. Keine kleinen Schlüssel mehr suchen. Kein Fummelei im Dunkeln. Und deine Familie kann im Notfall zu dir reinkommen, ohne dass du Schlüssel unter der Fußmatte verstecken musst.

Die Installation ist einfacher als du denkst, die Sicherheit ist mindestens genauso hoch wie bei mechanischen Schlössern, und der Akku hält ein halbes bis ganzes Jahr.

Meine Top-Empfehlung:

Testsieger: SwitchBot Lock Ultra with Vision* – Alle Features (Gesichtserkennung + Fingerabdruck + Keypad), maximale Flexibilität, einfache Installation – 350€

Für große Tasten: Nuki Smart Lock 4.0 mit Keypad* – Größte Tasten, funktioniert auch offline, sehr zuverlässig – 310€

Für Budget: SwitchBot Lock Basic mit Fingerabdruck-Pad* – Fingerabdruck ohne Gesichtserkennung, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – 250€

Für leise: Yale Linus mit Keypad* – Flüsterleise, ideal für Mehrfamilienhaus – 280€

Die meisten Menschen ab 60 sind mit dem SwitchBot Lock Ultra with Vision* am besten bedient, weil es alle Öffnungsmethoden vereint und du je nach Situation wählen kannst, was dir gerade am besten passt – Gesichtserkennung wenn die Hände voll sind, Fingerabdruck wenn es schnell gehen soll, Code für Gäste.

Es ist nie zu spät, deinen Alltag einfacher und sicherer zu machen.

Genieß dein Leben.

Du hast nur eins.

Viele Grüße,
Marlis

Wer schreibt hier?

Ich bin Marlis Schorcht und ich schreibe hier über das, was viele lieber verdrängen: dass wir älter werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt, jeden Tag.

Warum ich das tue:
Weil Altern keine Krankheit ist, die man bekämpfen muss, sondern eine Lebensphase, die man gestalten kann. Bewusst, selbstbestimmt, ohne Angst.

Auf Leben-und-Altern.de schreibe ich über das Leben nach der Arbeit, über Sinn, Gesundheit, Beziehungen, Einsamkeit und Geld. Über die 20 Jahre, über die kaum jemand spricht und darüber, wie man sie mit mehr Lebensqualität, Klarheit und Gelassenheit erleben kann.

Schreib mir gern:
Wenn du Gedanken, Fragen oder Herausforderungen zum Thema hast. Oder wenn du etwas erlebt hast, das anderen Mut machen könnte, etwas, das dich verändert oder weitergebracht hat.

Ich freue mich auf den Austausch:
👉 Schreib mir eine e-Mail.

Marlis Schorcht sitzt am Schreibtisch und lächelt in die Kamera
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In diesem Beitrag geht es um folgende Themen:

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