Hat das Älter Werden wirklich gute Seiten?

Ich möchte mit einer Frage beginnen, die vermutlich viele von uns beschäftigt, aber die wir selten laut aussprechen: Wird es wirklich nur schlechter, je älter wir werden? Wenn du in den Spiegel schaust und die Falten siehst, wenn Freunde oder Freundinnen krank werden oder sterben, wenn der Körper nicht mehr so will wie früher – ist das dann alles, was uns erwartet?

Hier bist du richtig, wenn du wissen willst, was die Wissenschaft tatsächlich über das Altern herausgefunden hat. Nicht diese geschönten Hochglanzbilder von "Best Agern", die mit 70 Marathon laufen, sondern echte Forschungsergebnisse von Langzeitstudien, die Menschen über Jahrzehnte begleitet haben.

Ich bin Marlis, ich habe einen Master in Integrierter Gerontologie und beschäftige mich seit ein paar Jahren mit den Themen "Demografischer Wandel" und "Gelingendes Altern".

In diesem Beitrag zeige ich dir, was wir aus fast 90 Jahren Glücksforschung gelernt haben, und warum die Wissenschaft uns sagt, dass die zweite Lebenshälfte ihre ganz eigenen, echten Vorteile hat.

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Werden Menschen im Alter wirklich glücklicher? Was die längste Glücksstudie der Welt zeigt

Ja, Menschen werden ab 60 tatsächlich glücklicher. Die Harvard Study of Adult Development, die seit 1938 läuft und damit die längste Untersuchung über menschliches Glück ist, zeigt: Menschen mit 70 sind im Durchschnitt zufriedener als mit 50. Fast 90 Jahre lang haben Forscherinnen und Forscher dieselben Menschen begleitet, von der Jugend bis ins hohe Alter, haben sie befragt, untersucht, ihr Leben dokumentiert. Und eine der wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie klingt zunächst paradox: Die Menschen, die im Alter von 50 Jahren in ihren Beziehungen am zufriedensten waren, waren im Alter von 80 Jahren am gesündesten. (Quelle: Robert Waldinger, Harvard Study)

Nicht die Reichsten waren am gesündesten. Nicht die Erfolgreichsten. Nicht die mit der besten medizinischen Versorgung. Sondern die mit den besten Beziehungen. Das ist ziemlich bemerkenswert, wenn man darüber nachdenkt, weil wir so viel Zeit darauf verwenden, Geld zu verdienen, Karriere zu machen, uns abzusichern – und dabei manchmal vergessen, dass die Menschen um uns herum vielleicht wichtiger sind als alles andere.

Darüber schreibt ja auch schon Bronnie Ware im Buch "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen."*

Die U-Kurve des Glücks: Warum die Mitte des Lebens oft die schwierigste Phase ist

Es gibt ein Phänomen, das Glücksforscher die "U-Kurve" nennen, und wenn man sich die Daten anschaut, sieht man es immer wieder: Mit Mitte 20 sind wir sehr zufrieden, dann geht es langsam bergab, und der absolute Tiefpunkt liegt irgendwo Ende 50. Danach, und das ist der interessante Teil, geht es wieder aufwärts. Studien mit über 23.000 Befragten zeigen, dass Menschen mit 70 Jahren im Durchschnitt zufriedener sind als in jedem anderen Alter nach der Jugend. (Quelle: SKL Glücksatlas, 2018-2021)

Warum ist die Mitte des Lebens so schwer? Weil in dieser Phase alles gleichzeitig passiert: Du stehst mitten im Beruf, vielleicht hast du noch Kinder zu Hause, deine Eltern werden älter und brauchen Unterstützung, du merkst, dass der Körper nicht mehr so funktioniert wie mit 30, und gleichzeitig fragst du dich, ob das jetzt alles war oder ob das Älter Werden auch schöne Seiten hat.

Der Glücksforscher Tobias Esch von der Universität Witten/Herdecke nennt diese Phase das "Tal der Tränen"* – eine Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, in einem Hamsterrad festzustecken, ohne zu wissen, wie sie da rauskommen sollen.

Aber dann passiert etwas Interessantes: Ab 60 wird es für die meisten Menschen tatsächlich leichter. Die Kinder sind aus dem Haus, der Berufsstress lässt nach, und plötzlich hast du wieder Zeit zum Atmen. Und mehr noch: Du hast etwas gelernt, das jüngere Menschen noch nicht können – du weißt, was wirklich wichtig ist.

Ist älter werden nur Verlust? Oder gibt es auch schöne Seiten?

Nun, Verluste gehören dazu. Bevor ich dir die positiven Seiten zeige, ist es wichtig, ehrlich über die Realität zu sprechen. Älter werden bedeutet körperliche Einschränkungen, Abschiede von geliebten Menschen, und für manche auch finanzielle oder gesundheitliche Sorgen. Der Körper macht nicht mehr alles mit – die Knie, der Rücken, die Augen, irgendwas ist immer. Freunde sterben, Partner werden krank, und für manche wird Einsamkeit zu einem echten Thema. Es gibt auch finanzielle Ängste, gesundheitliche Einschränkungen, das Gefühl, von der Gesellschaft nicht mehr gesehen zu werden.

Das ist real. Das ist Teil der Realität des Älterwerdens. Und es wäre falsch, so zu tun, als ob all das nicht existieren würde. Die Forschung zeigt auch ganz klar: Für Menschen, die im Alter schwer krank sind, die in Armut leben oder die unter starker Einsamkeit leiden, gilt die U-Kurve oft nicht. Für sie wird es nicht automatisch besser, nur weil sie älter werden. (Quelle: Studie "Hohes Alter in Deutschland", 10.000+ Teilnehmer ab 80, 2020-2021)

Aber – und das ist ein wichtiges Aber – für die Mehrheit der Menschen, die halbwegs gesund bleiben und die nicht in schwierigen finanziellen Verhältnissen leben, gibt es tatsächlich etwas, das besser wird. Und das hat nichts mit positivem Denken oder Selbstoptimierung zu tun, sondern mit echten, messbaren Veränderungen in der Art, wie wir die Welt wahrnehmen und mit ihr umgehen. Also ja, das Älter werden hat tatsächlich schöne Seiten.

Was verbessert sich tatsächlich im Alter? 4 wissenschaftlich belegte Vorteile

Die Altersforschung zeigt messbare Veränderungen, die das Leben ab 60 leichter machen können. Diese Vorteile sind nicht esoterisch, sondern wissenschaftlich dokumentiert in Langzeitstudien mit Tausenden Teilnehmer*innen.

1. Ältere Menschen kommen besser mit Stress klar.

Ältere Menschen regulieren Emotionen effizienter als jüngere. Das ist wissenschaftlich messbar und liegt nicht daran, dass sie weniger Stress haben – auch im Alter gibt es Krisen, Verluste, schwierige Situationen. Aber die Art, wie das Gehirn auf Stress reagiert, verändert sich mit den Jahren.

Jüngere Menschen neigen dazu, negative Emotionen zu unterdrücken, sie wegzuschieben, was auf Dauer extrem anstrengend ist und inneren Stress erzeugt. Ältere Menschen nutzen häufiger eine Strategie, die Psychologen "Reappraisal" nennen – eine Art Neubewertung von Situationen. Sie schauen sich eine schwierige Situation an und finden eine andere Perspektive darauf, eine Bedeutung darin, oder sie akzeptieren einfach, dass manche Dinge außerhalb ihrer Kontrolle liegen.

Das ist keine Resignation, sondern eine Form von Weisheit, die man mit der Zeit entwickelt. Du lernst zu unterscheiden zwischen dem, was du ändern kannst, und dem, was du loslassen musst. Und diese Fähigkeit macht einen enormen Unterschied für dein Wohlbefinden. (Quelle: National Geographic, 2025)

2. Ältere Menschen wissen besser, was ihnen wichtig ist?

Mit 65 hörst du auf, allen gefallen zu wollen. Mit 30 willst du alles – Karriere, Familie, Freunde, Hobbys, Reisen, Anerkennung, Geld. Du versuchst, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, und fühlst dich ständig unzulänglich, weil du nirgendwo wirklich gut genug bist. Mit 65 weißt du: Du kannst nicht alles haben, und das ist völlig in Ordnung. Du hast gelernt, auszuwählen, was dir wirklich wichtig ist, und deine Energie dort zu investieren.

Die Forschung nennt das "Selektive Optimierung mit Kompensation" – ein Konzept des Entwicklungspsychologen Paul Baltes. Es bedeutet im Grunde: Du wählst aus, was dir am Herzen liegt, du optimierst deine Fähigkeiten in diesen Bereichen, und du findest kreative Wege, um mit Einschränkungen umzugehen. Das klingt vielleicht technisch, aber es beschreibt etwas sehr Menschliches: die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Und diese Fähigkeit macht dich nicht ärmer, sondern reicher. Weil du aufhörst, deine Zeit mit Dingen zu verschwenden, die dir eigentlich egal sind, nur weil du glaubst, dass andere es von dir erwarten. Du fängst an zu leben, wie du wirklich leben willst.

Im Alter wird die Sexualität besser.

Für viele ja – die Zufriedenheit steigt, auch wenn sich die Körperlichkeit verändert. Eine kalifornische Studie mit Frauen zwischen 55 und über 80 Jahren zeigte, dass viele Frauen berichteten, zufriedener mit ihrer Sexualität zu sein als in jüngeren Jahren – selbst wenn sich die körperliche Erregung verändert hatte. (Quelle: National Geographic, 2025)

Warum? Weil weniger Druck da ist. Weil mehr Vertrautheit da ist. Weil du deinen Körper besser kennst und weißt, was du willst. Weil die Kinder aus dem Haus sind und keine Angst vor Schwangerschaft mehr besteht. Intimität im Alter kann tiefer sein, ehrlicher, befriedigender – nicht trotz der körperlichen Veränderungen, sondern manchmal gerade weil du gelernt hast, dass es nicht nur um Leistung geht, sondern um Verbindung.

4. Eine positive Einstellung kann die Lebensqualität im Alter erhöhen.

Und zwar um bis zu 8 Jahre. Das klingt auf den ersten Blick fast zu gut, um wahr zu sein, aber es ist durch solide Forschung belegt: Menschen, die eine positive Einstellung zum Altern haben, leben im Durchschnitt bis zu 8 Jahre länger als Menschen mit einer negativen Einstellung. Das hat die Yale-Professorin Becca Levy in mehreren Studien gezeigt. (Quelle: Wechselweise, 2024)

8 Jahre – das ist mehr als der Effekt von Sport, Nichtrauchen oder einem niedrigen Blutdruck. Warum ist das so? Weil deine Einstellung dein Verhalten beeinflusst. Wenn du glaubst, dass das Alter nur Verfall bedeutet, gibst du schneller auf. Du bewegst dich weniger, du ziehst dich zurück, du denkst: "Wozu noch?" Wenn du hingegen glaubst, dass das Alter auch Möglichkeiten bietet, bleibst du aktiver, pflegst deine Beziehungen, probierst neue Dinge aus.

Das heißt nicht, dass du dir das Altern schönreden sollst oder dass du dich für deine Ängste und Sorgen schämen musst. Es heißt nur: Die Art, wie du auf das Altern schaust, ist nicht neutral. Sie hat reale Auswirkungen auf dein Leben.

In welchen Situationen wird es im Alter NICHT besser?

Die U-Kurve des Glücks gilt nicht für alle Menschen gleichermaßen. Drei Faktoren verhindern, dass das Alter automatisch zufriedener macht: schwere Einsamkeit, chronische Krankheit und Armut. Die Studie "Hohes Alter in Deutschland" mit über 10.000 Teilnehmern ab 80 Jahren zeigt dies deutlich.

Einsamkeit ist einer der stärksten Risikofaktoren für Unzufriedenheit im Alter. Die Studien zeigen es immer wieder: Menschen, die sozial isoliert sind, die keine engen Beziehungen haben, werden nicht automatisch glücklicher, nur weil sie älter werden. Einsamkeit ist so schädlich für die Gesundheit wie Rauchen – das ist keine Übertreibung, sondern eine wissenschaftliche Tatsache.

Schwere Krankheit und chronische Schmerzen machen es extrem schwer, die positiven Seiten des Alterns zu erleben. Die U-Kurve gilt vor allem für Menschen, deren Gesundheit halbwegs stabil ist. Wenn du jeden Tag gegen Schmerzen kämpfst oder wenn du schwer erkrankt bist, ist es verständlich, wenn du dich nicht glücklicher fühlst.

Armut im Alter ist ein weiterer Faktor, der alles überschattet. Wenn du dir Sorgen machen musst, ob du dir deine Medikamente leisten kannst, ob die Rente reicht, ob du deine Wohnung halten kannst, dann ist es schwer, die Vorteile des Alterns zu genießen. Geld macht nicht automatisch glücklich, das ist richtig – aber Geldsorgen machen definitiv unglücklich.

Was kann ich konkret tun für mehr Zufriedenheit im Alter?

40% deiner Lebenszufriedenheit kannst du selbst beeinflussen. Die Glücksforschung zeigt: 50% liegen in deinen Genen, 10% in äußeren Umständen – aber 40% hängen von Entscheidungen ab, die du jeden Tag triffst. Hier sind die fünf wichtigsten Faktoren, die wissenschaftlich belegt einen Unterschied machen:

Investiere beim Älter werden in deine Beziehungen, als wäre es deine Altersvorsorge

Das ist der wichtigste Punkt, und er wird durch die Harvard Study immer wieder bestätigt: Gute Beziehungen sind der stärkste Prädiktor für Glück und Gesundheit im Alter. Nicht Geld, nicht Status, nicht Erfolg – sondern die Qualität deiner Beziehungen zu anderen Menschen.

Das bedeutet nicht, dass du 50 Freund*innen brauchst oder dass du extrovertiert sein musst. Es bedeutet nur: Du brauchst ein paar Menschen, mit denen du dich wirklich verbunden fühlst, die dich kennen, die für dich da sind, und für die du da bist. Diese Beziehungen musst du pflegen, genau wie du einen Garten pflegst – sie brauchen Aufmerksamkeit, Zeit, Zuwendung.

Was das konkret heißt: Melde dich bei alten Freunden und Freundinnen, auch wenn es sich erst mal komisch anfühlt. Sag Ja zu Einladungen, auch wenn du manchmal keine Lust hast. Investiere Zeit in die Menschen, die dir wichtig sind. Geh in Vereine, Kurse, Gruppen, wo du Menschen treffen kannst, die deine Interessen teilen.

Bleib in Bewegung – nicht für die Figur, sondern für den Kopf

Bewegung ist einer der stärksten Faktoren für mentales Wohlbefinden im Alter, und das hat nichts damit zu tun, dass du schlank sein sollst oder dass du sportlich aussehen sollst. Es geht darum, dass Bewegung nachweislich die Stimmung hebt, Ängste reduziert und das Gehirn gesund hält. Du musst keinen Marathon laufen. Schon 30 Minuten Spazierengehen am Tag machen einen messbaren Unterschied.

Finde etwas, das deinem Leben Sinn gibt

Glück ist flüchtig – es kommt und geht, abhängig von Umständen, Stimmungen, Tageszeiten. Sinn ist etwas anderes. Sinn ist das Gefühl, dass das, was du tust, wichtig ist, dass es einen Grund gibt, morgens aufzustehen, dass dein Leben eine Richtung hat.

Das muss kein großes Projekt sein. Es kann sein, dass du dich um deine Enkelkinder kümmerst, dass du ehrenamtlich hilfst, dass du einen Garten pflegst, dass du in einem Verein aktiv bist, dass du ein Hobby hast, das dich begeistert. Wichtig ist nur, dass es etwas gibt, das größer ist als du selbst.

Höre auf, dich mit anderen zu vergleichen

Mit 30 vergleichst du dich ständig mit anderen – bist du erfolgreich genug, attraktiv genug, reich genug? Mit 70 hörst du damit auf, weil du gelernt hast, dass es nichts bringt. Je früher du damit aufhörst, desto besser. Dein Leben ist dein Leben, nicht das von jemand anderem. Die einzige Person, mit der es sich lohnt, dich zu vergleichen, ist die Person, die du gestern warst.

Mein Fazit: Älter werden ist kein Selbstläufer, aber es kann gut werden

Ich möchte diesen Beitrag mit etwas Ehrlichem abschließen: Älter werden wird nicht automatisch besser, nur weil du 70 wirst. Es ist kein Selbstläufer. Es gibt Verluste, Schmerzen, Abschiede, und niemand kann dir das ersparen. Aber die Forschung zeigt uns auch etwas anderes: Dass die meisten Menschen, wenn sie halbwegs gesund bleiben und wenn sie sozial eingebunden sind, mit dem Alter tatsächlich zufriedener werden. Dass es eine zweite Lebenshälfte gibt, die ihre eigenen, echten Vorteile hat.

Du wirst freier. Du musst niemandem mehr etwas beweisen. Du hast keine Zeit mehr für Menschen, die dir nicht guttun. Du weißt, was wirklich zählt. Du kannst mit Verlusten besser umgehen. Du hast gelernt, dass nicht alles in deiner Kontrolle liegt, und dass das in Ordnung ist.

Das sind keine Instagram-Weisheiten. Das sind Erkenntnisse aus fast 90 Jahren Forschung über menschliches Glück. Und sie sagen uns: Ja, das Älter Werden hat gute Seiten. Echte, wissenschaftlich belegte Seiten. Du musst sie nur finden wollen. Und du musst erkennen, dass du dein eigenes Altern gestalten kannst.

Steig gern tiefer ein und finde Inspiration in meinen 50 besten Büchern rund ums Älter werden.

Genieß dein Leben. Du hast nur eins.

Marlis

Wer schreibt hier?

Ich bin Marlis Schorcht und ich schreibe hier über das, was viele lieber verdrängen: dass wir älter werden. Nicht irgendwann, sondern jetzt, jeden Tag.

Warum ich das tue:
Weil Altern keine Krankheit ist, die man bekämpfen muss, sondern eine Lebensphase, die man gestalten kann. Bewusst, selbstbestimmt, ohne Angst.

Auf Leben-und-Altern.de schreibe ich über das Leben nach der Arbeit, über Sinn, Gesundheit, Beziehungen, Einsamkeit und Geld. Über die 20 Jahre, über die kaum jemand spricht und darüber, wie man sie mit mehr Lebensqualität, Klarheit und Gelassenheit erleben kann.

Schreib mir gern:
Wenn du Gedanken, Fragen oder Herausforderungen zum Thema hast. Oder wenn du etwas erlebt hast, das anderen Mut machen könnte, etwas, das dich verändert oder weitergebracht hat.

Ich freue mich auf den Austausch:
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Marlis Schorcht sitzt am Schreibtisch und lächelt in die Kamera
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